Die Geschichte der Holzwerke

  • Philipp I, Erster Fürst v.d. Leyen und zu Hohengeroldseck, *1766 +1829
  • Erwein I, Zweiter Fürst v.d. Leyen und zu Hohengeroldseck *1798 +1879 kauft die Herrschaften in Waal und Unterdießen im Jahre 1820
  • Philipp Erwein II, Dritter Fürst v.d. Leyen *1819 +1882
  • Erwein II, Vierter Fürst v.d. Leyen *1863 +1938 errichtet das "forsteigene" Sägewerk als Nebenbetrieb der eigenen Forstwirtschaft
  • Erwein III, Fünfter Fürst v.d. Leyen *1894 +1971, Großvater von Philipp Erwein Prinz von der Leyen, modernisiert vor und nach dem II. Weltkrieg das Sägewerk maßgeblich
  • Erbprinz Wolfram v.d. Leyen einziger Sohn seiner Eltern, fällt am 06. Februar 1945 an der Ostfront
  • Philipp Erwein Freiherr von Freyberg - Eisenberg, Enkelsohn des Fürsten Erwein III, * 1967 wird 1969 von seinem Großvater adoptiert und führt seitdem den Namen Prinz v.d. Leyen und zu Hohengeroldseck
  • Prinzessin Ludovica *1926 +1988, eine von drei Schwestern des Erbprinzen, erhält von Ihrem Vater den Nießbrauch über die fürstlichen Güter. Es ist unter ihrer Verwaltung, dass in eine moderne Sortieranlage investiert wurde
  • Im Jahre 1988 übernahm Philipp Erwein Prinz v.d. Leyen die Verwaltung des Land- und Forstwirtschaftlichen Betriebes. Leider war ein größerer Teil der Jahre unter seiner Vorgängerin geprägt von einem recht eigennützigen "Verwalter" so dass der Gesamtbetrieb erst maßgeblich konsolidiert werden musste, um zukunftsfähig zu werden. Dies geschah ganz wesentlich durch die Hilfe des Vaters Frhr v. Freyberg-Eisenberg, der neben der Verwaltung seines eigenen Besitzes nun auch den Betrieb in Waal und Unterdießen mitverwaltete
  • 1990 wurde das bestehende Sägewerk stillgelegt und "auf der grünen Wiese" ein modernes Werk geplant und realisiert. Als eigener Betrieb war es erst jetzt nicht mehr ein Nebenbetrieb der Forstwirtschaft sondern firmiert seit dem als HWW - Holzwerke Waal
  • 1996 war geprägt durch die Inbetriebnahme der ersten Spaneranlage aus dem Hause Möhringer, welche es erlaubte im Zusammenspiel mit einem Starkholzgatter, fast alle anfallenden Rundholzsortimente zu sägen
  • Großbrand: In der Nacht des 13. Januar 2005 brannten innerhalb weniger Stunden beide Produktionslinien der HWW - Holzwerke Waal ab
  • Schwieriges Jahr: Es war nur Dank des eingespielten und motivierten Innendienstes und kollegialer Mitbewerber möglich, dass wir alle unsere Kunden auch in diesem Jahr durchgehend bedienen konnten
  • Innerhalb kürzester Zeit wurde der Wiederaufbau beschlossen, so dass die HWW - Holzwerke Waal bereits im März 2006 das auf 200 000 Festmeter dimensionierte Starkholzsägewerk in Betrieb nehmen konnten
  • Erweiterung: Im Laufe des ersten Quartals 2006 ging noch eine Lattenproduktion, eine Restholzheizung sowie mehrere großvolumige Trockenkammern in Betrieb